“History of Bikini” direkt auf dem Autohof

Baubeginn für das „BikiniARTmuseum“ an der A6 in Bad Rappenau. In der Mitte der extrem befahrenen Europamagistralen A6 Paris-Prag entsteht mit dem „BikiniARTmuseum“ im Autobahn-Ausfahrtsbereich Bad Rappenau, direkt am 24-Autohof, das weltweit erste Museum für Bademode und Badekultur.


So wird es aussehen das neue BikiniARTmuseum, das im Herbst 2019 seine Pforten öffnet. Auf dem Dach die Symbolskulptur, eingeblendet   Impressionen vom Baubeginn.
So wird es aussehen das neue BikiniARTmuseum, das im Herbst 2019 seine Pforten öffnet. Auf dem Dach die Symbolskulptur, eingeblendet Impressionen vom Baubeginn.

Gerade war Baubeginn für das 11 Millionen Projekt, das nächstes Jahr im Spätherbst 2019 eröffnet werden soll. Die einmalige Sammlung der Badebekleidung streift über drei Jahrhunderte von 1870 bis heute und umfasst insbesondere die Kulturkreise Europa, USA und Südamerika. Weiterhin überrascht die kreative Vielfältigkeit des neuen Museums mit einem Kunstbereich – Malereien, Skulpturen und besondere Fotoarbeiten aus allen Kontinenten -, mit sozialpolitischen Themen – die Frau hatte für die Freiheit beim Baden das zu tragen, was sie selbst wollte, in allen Ländern jahrzehntelang gegen Verbote und Diskriminierung massiv ankämpfen müssen -, mit prickelnden multimedialen Shows und wechselnden Wanderausstellungen.

History of Bikini direkt auf dem AutohofBei der Baubeginnsfeier konnte man sich gleich einen guten Eindruck verschaffen. Unter dem Motto „Das BikiniARTmuseum gewährt erste Einblicke“ wurden für die zahlreichen Gäste und für die interessierte Öffentlichkeit zwei Ausstellungen „Bademode der zwanziger Jahre“ und „Kunstgegenstände aus allen Kontinenten“ inszeniert und im Freien arbeitete die internationale Künstlerin Ekaterina Moré an einem Live-Kunstprojekt.

Hingucker waren einmal die „Likörelle“ von Udo Lindenberg, die Udo extra für das BikiniARTmuseum angefertigt hat, aber auch zwei attraktive junge Mädchen im kompletten Badeoutfit der zwanziger Jahre.

Udo Lindenberg in der Hauptstadt der Bademode

Für den Oberbürgermeister der Stadt Bad Rappenau, Sebastian Frei, ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Bad Rappenau kann sich aufgrund seiner Geschichte und dem nun startenden Projekt durchaus als „Hauptstadt der Bademode“ nennen. So haben zwei bedeutende Bademodehersteller in Bad Rappenau begonnen: Benger Ribana und Felina und die Weltmarke Triumph liegt auch gleich in der Nachbarschaft. Bad Rappenau besitzt also eine große Tradition und wurde aufgrund seines Bäder-Status schon in den 30er Jahren als „Seebad fern vom Meer“ bezeichnet.

Die Akzeptanz von „Badeanzug und Bikini“ stellen ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Stellung der Frau in allen Ländern dar. So werden im Museum Geschichten erzählt werden, die die Entwicklung der Bademode anhand von Skandalen, Verboten, Genuss und Ästhetik wiedergeben. Die für das Museum kreierte Symbolskulptur stellt dies in den Fokus und zeigt eine junge Frau aus den sechziger Jahren, in Gewinnerpose und Boxhandschuhe tragend. Dargestellt wird damit die notwendige Durchsetzungskraft gegen den Widerstand der jeweiligen konservativen Gesellschaft, um sich in der Freizeit an Strand, See oder Freibad nicht auch noch regulieren lassen zu müssen.

Der Protagonist des neuen Projekts Alexander Ruscheinsky: „Die Entwicklung des BikiniARTmuseums macht unvorstellbar Spaß. Wir sind in Rio de Janeiro, Paris, London, Miami oder L.A. für Recherchen, Interviews und zur Vervollständigung der Sammlungen unterwegs und lernen tolle Menschen kennen, mittlerweile alles Freunde und Fans unseres Projektes. Die Stelle, an der das Museum entsteht, ist fantastisch, Mitte Paris-Prag, die Metropolregionen Stuttgart, Mannheim und Frankfurt im Einzugsgebiet und in der direkten Nachbarschaft die Besuchermagneten Technikmuseum, Badewelt, Freizeitpark Tripsdrill, historisches Heidelberg, Experimenta Heilbronn, Hockenheimring und viele mehr.“

History of Bikini direkt auf dem Autohof

Fotos: Veda e.V.

Autobahn Parkplatz Report 2018 – Die Zusammenfassung

LKW Parkplatz-Situation verschlechtert sich kontinuierlich. Monopolist Tank & Rast verhindert trotzdem aktiv den Neubau.


Autobahn Parkplatz Report 2018 – Die Zusammenfassung

Vor den Toren Münchens im architektonisch spektakulären Autohof Schweitenkirchen lud der Branchenverband VEDA zur Vorstellung des Autobahn Parkplatz Report 2018.

  1. Wochentags benötigen über 100 000 Lkws einen Parkplatz entlang der Autobahnen.
  2. Es fehlen bereits heute an den deutschen Autobahnen über 30 000 Lkw-Parkplätze.
  3. Die deutsche Speditionswirtschaft klagt über einen akuten und steigenden LKW-Fahrer-Mangel, was zu Lieferengpässen (einige Supermärkte sind schon betroffen) und zu einer Verteuerung der Produkte führt. Einer der Hauptgründe sind die schlechten Rahmenbedingungen, insbesondere der tägliche Kampf um einen Parkplatz auf der Autobahn.
  4. Weitere neue Negativqualität ist das immense Ansteigen der LKW-Überfälle durch organisierte Banden. Der Schaden durch ausgeraubte Ladungen hat bereits die Milliardengrenze überschritten. Derzeitig einzige wirkungsvolle Gegenmaßnahme sind die über 22 „Premium-Parking“ Anlagen der Autohöfe. Diese genannten Anlagen bieten mehr Sicherheit und mehr Kontrolle. Weitere Premium Parkplätze entstehen gerade. Da es sich um ein internationales Problem handelt, schließt die VEDA mit der TAPA eine Kooperation. Auch Wohnmobile und Caravan wollen diese Sicherheit. Die Premium Parkplätze sollen dafür geöffnet werden.
  5. Die aktuellen und veröffentlichten Verkehrsprognosen reichen bis in das Jahr 2030. Das über Lkw abgewickelte Transport-Aufkommen steigt im Prognosezeitraum jährlich im Durchschnitt um etwa 4 %. Der Zuwachs wird überproportional auf den Bundesfernstraßen abgewickelt.
    Daraus folgt, dass die Parkplatz-Nachfrage entlang der Autobahnen um mindestens 4 % pro Jahr steigt, also 4 000 Lkw-Parkplätze werden jährlich zusätzlich benötigt.

    Die Neubauquote von Bund und Ländern kann dies trotz außerordentlichen Anstrengungen, wie in den letzten Jahren, auf der Autobahn nicht annähernd leisten. Die Lkw-Parkplatzsituation dramatisiert sich weiter.
  6. Sichtbares Zeichen der verheerenden Lkw-Parkplatznot sind nicht nur bis auf die Autobahn hinaus parkende Lkws in den Raststätten und unbewirtschafteten Parkplatzeinfahrten, sondern mittlerweile auch Hunderte von Lkws, die wochentags in ihrer Not ihren Lkw einfach auf der Autobahn abstellen.
    Weiterhin eine Verzwanzigfachung der tragischen Unfälle mit Todesfolge, die durch das grob verkehrswidrige Parken ausgelöst wurden.
  7. Definitiv einzige Lösung die Tendenz irgendwann umzudrehen, ist ein grundsätzlicher Strategiewechsel der Auftragsverwaltungen durch den Bau von Lkw-Parkplätzen neben der Autobahn.

    Das Potential alleine in Gewerbegebieten, in denen Autohöfe angesiedelt sind, liegt bereits bei über 10 000 Stück. Weitere Vorteile: Das Baugenehmigungsverfahren geht viel schneller und die Kosten pro Lkw-Stellplatz betragen durchschnittlich 50 000 Euro weniger. Der Steuerzahler wird mit einem Milliarden-Euro-Betrag entlastet.
  8. Über 50 % aller nachts parkenden Lkws lösen keinerlei Umsatz aus, es ist kein Bedarf an Gastronomie, Shop und Tanken vorhanden. Für diese Zielgruppe genügen für die lange Schlafpause Großparkplätze neben der Autobahn, ausgestattet nur mit WC-Anlagen und Duschen.
  9. Nicht ganz 60 % aller Lkws parken in Deutschland auf einem bewirtschafteten Lkw-Parkplatz (Gastronomie, Shop, Sanitär, Tankstelle),
    etwa 25 % auf einem unbewirtschafteten Parkplatz mit WC-Anlagen, aber ohne Gastronomie, Shop, Tankstelle und Duschen. Etwas mehr als 15 % aller Lkw-Fahrer verbringen ihre Nacht auf und neben der Autobahn ohne alles, ohne jeden Komfort, auch ohne Toilette und Waschmöglichkeit.
  10. Nur auf Autohöfen lässt sich Sicherheit für Ladung und Fahrer realisieren.
  11. Politik und Auftragsverwaltung
    Der neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sendet klare Signale in die Richtung, neue Wege gehen zu wollen.
    Länder mit höchstem Transitverkehr, wie Bayern, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg, sind aktiv und schöpfen auch Potentiale der Autohöfe aus, andere, in ähnlicher Situation, tun dies nicht und verschenken seit Jahren zusammen einen mittlerweile vierstelligen Betrag an möglichen neuen Lkw-Stellplätzen.
  12. Die Tank & Rast, fast 100 %iger Lizenzinhaber auf der Autobahn, verhindert massiv die Entstehung von dringend benötigten LKW-Parkplätzen neben der Autobahn, um ihr weltweit einmaliges Monopol zu erhalten. Auch Bundesbehörden stellen dies fest.
    Der Autobahn-Parkplatz-Report 2018 wurde am Samstag, den 07.07.2018, zur Hauptreisezeit auf dem Autohof Schweitenkirchen, vor den Toren Münchens, vorgestellt. Alle drei unmittelbar in der Nähe liegenden Tank & Rast Betriebe, Holledau, Fürholzen West und Ost, verkauften an diesem Tag den Liter Diesel für 25 Cent pro Liter teurer als neben der Autobahn (1,529 Cent/Liter zu 1,279 Cent/Liter)!

Foto: Veda e.V.

Sparen an der Autobahn 2018

Preisvergleich Autohöfe vs. Raststätten.
Endlich Sommerferien. Millionen Deutsche reisen mit dem Auto in den lang ersehnten Urlaub.

Während der Fahrt leuchtet irgendwann die Tankuhr, der Beifahrersitz reklamiert eine Pinkelpause und von hinten wird zunehmend der Ruf nach Eis und Cola laut. Also runter von der Autobahn. Zeit, die Autofahrt zu unterbrechen und eine Tank- und Snackpause einzulegen. Doch wo lohnt sich eine Pause? An einer der rund 430 Tank- und Rastanlagen direkt auf der Autobahn oder lieber ein bis zwei Minuten extra in Kauf nehmen und dafür an einem der 190 Autohöfe Rast machen?

Preisvergleich Autohöfe vs. Raststätten.

Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. wollte es wieder einmal wissen und hat nach 2014 und 2016 seinen dritten Preisvergleich „Sparen an der Autobahn“ gemacht. Um es vorweg zu nehmen: Raststätten sind weiterhin deutlich teurer als Autohöfe. Sogar noch teurer geworden.

Beim Sprit (50 Liter Diesel) gibt es 2018 Preisunterschiede von 16,38 Prozent (2016: 9,95 Prozent), bei Snacks und Getränken immerhin 25,28 Prozent (2016: 29,86 Prozent). Mobil in Deutschland hat bundesweit Preise und Leistungen an jeweils zehn Tank- und Rastanlagen sowie an zehn unmittelbar an der Ausfahrt gelegenen Autohöfen, die in der gleichen Region wie die Rastanlagen liegen, miteinander verglichen. Geografisch liegen alle besuchten Einrichtungen auf klassisch vielbefahrenen Bundesautobahnen in Richtung Urlaub und zurück (z.B. A3 Köln-Passau, A5 Frankfurt am Main-Basel, A7 Flensburg-Füssen, A9 Berlin-München etc.).

Wie haben wir getestet?

Wir haben uns erneut dafür entschieden, nur eindeutig mess- und vergleichbare Produkte zu bewerten und zwar jene, die bei einem Stopp fast immer in Frage kommen: Kraftstoffpreise und Preise für Produkte aus dem Shop, die man immer gerne bei einem Halt mit ins Auto nimmt. Hierzu zählen unter anderem Coca Cola Zero, stilles Wasser, Red Bull, Cappuccino, Bifi, Kinderriegel oder Bockwurst. Zusätzlich haben wir die Kosten für einen Toilettenbesuch berücksichtigt.

Um zu einem nachvollziehbaren, durchschnittlichen Spritpreis zu kommen, haben wir die Preise von E5, E10 und Diesel in einem Zeitraum von fünf Tagen im Juli 2018 jeweils um 10:30, 15:30 und 21:30 Uhr mit mehreren sogenannten Spritpreis-Apps (z.B. www.tankfix.de) erhoben, einen Tagesdurchschnittspreis errechnet und von den fünf Tagesdurchschnittspreisen jeweils einen Gesamtdurchschnittspreis ermittelt. Der Gesamtdurchschnittspreis von Diesel wurde dann mit einer Tankmenge von 50 Litern multipliziert.

Unser Warenkorb bestand jeweils aus einer Flasche Coca Cola Zero (0,5l), Premium Mineralwasser still (0,5l), einer Dose Premium-Bier (0,5l), einer Dose Red Bull (0,25l) und einem kleinen
Cappuccino to go, alles immer ohne Pfand. Als Snack gab es eine Dose Pringles Chips Original (190g), einen Riegel Kinderschokolade, eine Bifi (25g), eine Tüte m&m´s (45g), ein Magnum Classic Eis sowie ein Käsebrötchen und eine Bockwurst mit Brötchen. Waren die angegebenen Packungsgrößen im Einzelfall nicht erhältlich, wurden diese ins Verhältnis gesetzt und umgerechnet, damit die Vergleichbarkeit weiterhin gegeben war.

Nach dem Motto “Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe“ haben wir festgestellt, dass es an der Autobahn doch massive Preisunterschiede gibt. Sowohl der Warenkorb als auch die Spritpreise weichen extrem voneinander ab. Das stille Wasser kostet beispielsweise im günstigsten Fall 1,25 EUR an einem Autohof und im teuersten Fall 3,19 EUR an einer Tank- und Rastanlage. Die Bifi kostet im günstigsten Fall 0,90 Cent an einem Autohof und 1,99 EUR an einer Tank- und Rastanlage. Ein Preisvergleich lohnt sich also!

Ein wesentlicher Grund für die höheren Preise der Tank- und Rastanlagen direkt auf den Autobahnen ist, dass der Bund bei der Privatisierung der Nebenbetriebe der Bundesautobahn fast alle Betriebe als Monopol an nur einen Betreiber vergeben hat. Monopole gehen meist zu Lasten des Wettbewerbs und der Verbraucher. Andererseits stellen auch Autohofbetriebe an 365 Tagen rund um die Uhr die Versorgung sicher. Autohöfe werden von meist mittelständischen Unternehmern betrieben.

Unser Fazit: Autohöfe sind fast 20% günstiger als Raststätten!

Die Autofahrer müssen an den Tank- und Rastanlagen noch tiefer in die Tasche greifen. Zwar ist der Warenkorb in Summe dort etwas günstiger (2016: 34,74 EUR, 2018: 33,91 EUR) und bei den Autohöfen etwas teurer geworden (2016: 26,75 EUR, 2018: 27,06 EUR), aber dafür ist die Schere beim Sprit deutlich auseinander gegangen. 50 Liter Diesel bei Tank & Rast kosteten 2016 60,20 EUR und 2018 74,95 EUR. Bei den Autohöfen stieg der Preis von 54,75 EUR in 2016 auf 64,40 EUR in 2018 an. Insgesamt entsteht 2018 eine Gesamtdifferenz zwischen Autohöfen und Tank- und Rastanlagen von 17,40 EUR, d.h. 19,02% Preisunterschied.

Ralf Baumeister, Vizepräsident und Reiseexperte von Mobil in Deutschland e.V. zum Preisvergleich 2018: „Wir haben wieder genau hingeschaut und waren quer durch Deutschland unterwegs. Nach wie vor gibt es große Preisunterschiede zwischen Raststätten und Autohöfen, es lohnt sich also genau hinzuschauen und im Vorfeld Preise zu vergleichen.“

Zur Großansicht des Preisvergleichs bitte anklicken:
Preisvergleich Autohöfe vs. Raststätten.

Alle Informationen zum Thema „Sparen an der Autobahn 2018“ finden Sie unter www.mobil.org.

Text/Bilder: Automobilclub Mobil in Deutschland e.V.

1. Deutscher Autohoftag am Autohof Schweitenkirchen

LKW-Fahrer und die Autohöfe in der VEDA engagieren sich für Kinder mit (und ohne) Handicap.
Termin: Samstag, 07. Juli 2018, ab 8:00 Uhr morgens

1. Deutscher Autohoftag am Autohof Schweitenkirchen

Am EuroRastpark Schweitenkirchen – Pfaffenhofen, an der A9, Ausfahrt Pfaffenhofen, gleich vor den Toren Münchens und nahe dem Flughafen gelegen, können ab 8:00 Uhr morgens Kinder mit und ohne Handikap mit netten Truckern die große weite Welt der Fernfahrer und der Showtrucks kennenlernen. Auf einer kleinen Rundfahrt sehen die Kinder die Landschaft aus der Sicht der LKW-Fahrer und lernen deren kleines Wohnzimmer kennen.

Dazu gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene – auch das gemeinsame Fußballschauen kommt nicht zu kurz.

Für alle anderen Interessierten:
Pressekonferenz, Verleihung des Autohof-Award 2018 und ein Blick hinter die Kulissen eines der bekanntesten Autohöfe in Deutschland.

Dazu Informationen zur Sicherheitslage und zur Parkplatznot an den Autobahnen und welche Lösungen die Autohöfe den LKW-Fahrern und allen Urlaubsreisenden anbieten.

Für eine deftige und gute bayerische Küche und ein gutes Bier ist der Autohof Schweitenkirchen deutschlandweit bekannt.

Mehr Informationen zum Programm des 1. Autohoftags finden Sie hier im PDF.

Foto/Text: VEDA e.V.

Sicheres Parken wird gefördert

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Und das Schönste ist: Es ist wahr.

Lesen Sie den vollständigen Bericht aus der Berufskraftfahrer-Zeitung in folgendem PDF (Zum Öffnen bitte Bild anklicken):

Sicheres Parken wird gefördert

Text/Foto: Scan aus der Berufskraftfahrer-Zeitung 1-2/2018

Der Staat bezahlt das Parkticket

Seit 8. Januar bezuschusst das Bundesamt für Güterverkehr die Nutzung von sicheren Lkw-Parkplätzen. Das halten Frachtführer und Spediteure von der neuen De-Minimis-Förderung.

Lesen Sie den vollständigen Bericht aus der Verkehrsrundschau in folgendem PDF (Zum Öffnen bitte Bild anklicken):

Der Staat bezahlt das Parkticket

Text/Foto: Scan aus Verkehrsrundschau

TOTAL Autohof Krefeld wird zum „Premium-Lkw-Parkplatz“

Total Autohof KrefeldDer TOTAL Autohof an der A44 Ausfahrt Krefeld-Fichtenhain wurde von der Vereinigung Deutscher Autohöfe e.V. (VEDA) mit dem Zertifikat „Premium Parking“ ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um ein Parkkonzept für Lkws, das der Branchenverband gemeinsam mit führenden Logistikern entwickelt hat.

Durch eine systematische Überwachung der Parkanlagen mit Fokus auf Zufahrtskontrollen, optimale Beleuchtung und Videoüberwachung sollen die zertifizierten „Premium-Parkplätze“ die Zahl der Fahrzeug-, Fracht- oder Kraftstoffdiebstähle senken und den Komfort für Lkw-Fahrer erhöhen.

Die Vergabe des im Jahr 2016 von der VEDA eingeführten Zertifikats richtet sich nach genau definierten Kriterien bezüglich Zugang und Eingangskontrolle sowie Überwachung des Parkraums. Bislang verfügen 18 Autohöfe über das Siegel, darunter sechs bei Partnern von TOTAL. Krefeld ist der erste von TOTAL direkt betriebene Autohof mit dem Premiumzertifikat.

Herbert Quabach, Geschäftsführer der VEDA, sagt: „Wir begrüßen den Schritt der TOTAL, den Autohof Krefeld als ‚Premium-Parkplatz‘ auszubauen. Damit entsteht ein weiterer Standort im bald flächendeckenden Netz von gesicherten Parkplätzen.“ Er ergänzt: „Zertifizierte Premium-Parkplätze werden von den großen Logistikern schon europaweit empfohlen und teilweise den Spediteuren sogar vorgegeben. Das Bundesamt für Güterverkehr fördert die Nutzung unserer Parkplätze und erstattet deutschen Spediteuren ab kommendem Jahr 80 Prozent der Parkgebühren. Wir sehen das als hohe Anerkennung dieser Initiative in einem zunehmend schwierigen Umfeld.“

Um den Anforderungen an einen „Premium-Parkplatz“ zu genügen, wurde der 50 Stellplätze umfassende Lkw-Parkplatz in Krefeld komplett umzäunt. Über den beschrankten Zugang werden sämtliche Zu- und Abfahrten lückenlos dokumentiert. Im Zuge der Umbauten wurden zudem 27 Leuchten aufgestellt und elf Kameras zur Überwachung des Geländes installiert.
Reinald Hieronymus, Leiter Netzentwicklung bei TOTAL Deutschland: „Wir befürworten das neue Parkkonzept der VEDA und freuen uns, dass wir mit unserem ersten ‚Premium-Parkplatz‘ in Krefeld einen Beitrag zu mehr Schutz und Komfort für Lkw-Fahrer und ihre Fracht leisten können.“ Der Umbau weiterer TOTAL Autohöfe ist bereits in Planung.

Foto | Text: TOTAL Deutschland GmbH

Nominiert in der Kategorie Sicherheit im Verkehr

Der „DEKRA Award“ prämiert herausragende Konzepte, Initiativen und Prozesse in den Bereichen:
Sicherheit bei der Arbeit, Sicherheit im Verkehr und Sicherheit zu Hause.

Nominiert in der Kategorie Sicherheit im VerkehrIn diesem Jahr beteiligte sich die VEDA zum ersten Mal an diesem hochkarätig besetzten Wettbewerb und wurde mit dem Projekt „PREMIUM Parken an Autohöfen“ in der Kategorie „Sicherheit im Verkehr 2017“ nominiert.

Wir danken der DEKRA und der Jury für das Interesse und die Aufmerksamkeit für dieses für unsere Branche wegführend Konzept.

Foto: Dekra | Text: VEDA e.V.

Die Autohöfe werden immer beliebter

Vor allem Familien und Kraftfahrer schätzen die günstigen Preise, das gute Essen, die persönliche Betreuung und den höheren Erholungswert.

Die Autohöfe sind nachhaltig angelegt, Vorreiter bei gesundem Essen, Schnell-Ladestationen für Elektroautos und Wasserstofftankstellen sowie Sicherheitsparkplätzen.
Machen Sie sich selbst ein Bild und fahren Sie zu einem VEDA-Autohof ab.

Videobeitrag zur Lkw-Parkplatznot an der A6

18 Uhr an einem Donnerstag im Juli 2017. Die A6 zwischen Heilbronn und Nürnberg – Stoßstange an Stoßstange. Feierabendverkehr, Sommerurlaubsverkehr und dazu unzählige Lkws, obwohl die Betriebe weniger produzieren und entsprechend auch die Lkw-Fahrer Ferien machen.

Eine neue Qualität – eine lebensgefährliche Realität! Nicht alle Lkws finden einen Platz für die erforderlichen Ruhepausen und sind gezwungen direkt auf der Autobahn zu parken – vor kurzem noch undenkbar, heute Alltag. Die Polizei ist machtlos, denn die Lkw-Fahrer müssen schlafen und dürfen nicht weitergeschickt werden.

Videobeitrag zur Verkehrssituation:

Text/ Video: VEDA e.V.